LinkedIn wird im nächsten Jahr keine Rechenzentren ausbauen
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LinkedIn hat beschlossen, seine KI-Rechenzentren im laufenden Geschäftsjahr nicht zu erweitern, und hält die GPU-Investitionen sowie den Compute- und Storage-Fußabdruck konstant. Das Unternehmen erzielte Effizienzsteigerungen, indem es vorhandene GPUs doppelt so effektiv nutzte und so etwa 24 Millionen US-Dollar einsparte. Dies steht im Gegensatz zu den aggressiven Ausgaben anderer Technologiegiganten.
LinkedIn, das Microsoft gehört, hat beschlossen, seine Investitionen in Rechenzentren für das am Juni 2025 endende Geschäftsjahr konstant zu halten und damit die aggressive Expansion von OpenAI, Meta und Google zu vermeiden. Das Unternehmen erzielte Effizienzgewinne, indem es vorhandene Grafikprozessoren in den letzten sechs Monaten doppelt so effektiv nutzte und in den letzten zwölf Monaten etwa 24 Millionen US-Dollar einsparte. Die Technologievorstände von LinkedIn, Erran Berger und Raghu Hiremagalur, erklärten, dass das Unternehmen die Grafikprozessor-Auslastung auf über 95 Prozent optimierte, Techniken wie Destillation einsetzte, um kleinere Modelle zu trainieren, und Software umschrieb, um Aufgaben auf Hauptprozessoren anstelle von Grafikprozessoren auszuführen. Das Unternehmen betreibt eigene Rechenzentren in Oregon, Texas und Virginia, was ihm die Kontrolle über die Infrastruktur gibt. Trotz gleichbleibender Ausgaben plant LinkedIn den Kauf neuer Server, um alternde Hardware zu ersetzen. Die Effizienzinitiative ist Teil eines breiteren Trends namens 'Tokenomics', bei dem Unternehmen die Kosten generativer KI-Werkzeuge analysieren. Der Gartner-Analyst Chirag Dekate warnt jedoch davor, dass zu viele finanzielle Einschränkungen die KI-Ambitionen gefährden könnten.
Quelle: Wired AI —
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