Geschäft & MarktFusionen & Übernahmen 🇨🇳 31.07.2026 06:01

Lilian Weng kehrt einen Tag nach ihrem Ausscheiden aus Thinking Machines Lab aus gesundheitlichen Gründen zu OpenAI zurück

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Lilian Weng, Mitbegründerin von Thinking Machines Lab, gab am 27. Juli ihren Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen bekannt, und nur einen Tag später bestätigte OpenAI, dass sie zurückkehrt, um ein leitendes Forschungsteam zu leiten, das sich auf rekursive Selbstverbesserung konzentriert. Weng nannte den nicht nachhaltigen Druck der Rolle als Mitbegründerin eines Start-ups, nicht das KI-Feld selbst, als Grund für ihr Ausscheiden.
Am 27. Juli veröffentlichte Lilian Weng, Mitbegründerin von Thinking Machines Lab, öffentlich einen Abschiedsbrief an ihre Mitarbeiter. Darin erklärte sie, dass anhaltender Stress und Arbeitsbelastung die Grenzen dessen überschritten hätten, was ihr Körper verkraften könne, und sie das von einem Start-up geforderte Tempo nicht mehr halten könne. Der 28. Juli war ihr letzter Tag bei Thinking Machines. Bereits am darauffolgenden Tag bestätigte OpenAI gegenüber TechCrunch und Business Insider, dass Weng zurückkehren werde, um ein internes Forschungsteam auf Senior-Ebene zu leiten, das querschnittliche Forschung unterstützt, einschließlich rekursiver Selbstverbesserung, bei der KI-Systeme dazu beitragen, Trainingsmethoden, Forschungsprozesse und Modelle der nächsten Generation zu verbessern. Weng kam erstmals um 2018 zu OpenAI und arbeitete am Dactyl-Roboterprojekt. Danach leitete sie die angewandte KI-Forschung und die Safety Systems, wurde im August 2024 Vizepräsidentin für Forschung und Sicherheit und verließ das Unternehmen im November 2024, um zusammen mit Mira Murati, John Schulman, Barret Zoph, Luke Metz und Andrew Tulloch Thinking Machines zu gründen. Während ihrer Zeit bei Thinking Machines brachte das Labor Tinker, Interaction Models und das Open-Weight-Modell Inkling auf den Markt, das insgesamt 975 Milliarden Parameter und 41 Milliarden aktive Parameter hat. Wengs persönliche Blogbeiträge aus den Jahren 2025 und 2026 konzentrierten sich auf Reasoning, Testzeit-Rechenleistung und Selbstverbesserung, was mit ihrer neuen Rolle übereinstimmt. In ihrem Abschiedsbrief machte sie deutlich, dass sie KI liebt und die Rolle der Mitgründerin verlässt, nicht das Feld. Von den ursprünglich sechs Mitbegründern sind nur noch Murati und Schulman übrig; 13 der anfänglich 42 Gründungsmitglieder haben das Unternehmen verlassen. Murati reagierte unterstützend und sagte, sie werde Weng vermissen und sei froh, dass Weng ihre Gesundheit priorisiere.
Quelle: InfoQ 中国 — Original
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