KI in der IT: So nutzen Sie ChatGPT, ohne vertrauliche Daten preiszugeben
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KI-Assistenten wie ChatGPT, Claude und Gemini sind für IT-Profis zu unverzichtbaren Werkzeugen geworden, aber viele geben versehentlich sensible Unternehmensdaten preis, indem sie Protokolle und Konfigurationen in den Chat einfügen. Ein aktueller Bericht von Malwarebytes zeigte, dass öffentlich geteilte Claude-Chats von Google und Bing indexiert wurden und dabei Schlüssel und persönliche Daten offengelegt wurden. Der Artikel empfiehlt die Verwendung lokaler Anonymisierungswerkzeuge wie das Open-Source-Tool "Config Anonymizer" des Autors, um sensible Daten zu entfernen, bevor sie mit der KI geteilt werden.
KI hat die IT-Arbeit verändert: Ingenieure, Administratoren und SOC-Analysten nutzen täglich Tools wie ChatGPT, Claude und Gemini für Aufgaben wie die Analyse von Protokollen und Konfigurationen. Das Einfügen ganzer Protokolle oder Netzwerkkonfigurationen in Chat-Dienste kann jedoch interne IP-Adressen, Servernamen, Domains, Tokens und andere sensible Daten preisgeben. Ein konkreter Vorfall vom 28. Juli 2026, über den Malwarebytes berichtete, zeigte, dass öffentliche Chat-Freigaben von Claude von Google und Bing indexiert wurden, wodurch Krypto-Schlüssel, personenbezogene Daten (PII) und Unternehmensinformationen durchsickerten. Ein KI-Verbot auf Proxy-Ebene ist wirkungslos; stattdessen sollten Unternehmen lokale KI einsetzen oder Ingenieure die Daten vor dem Senden bereinigen. Der Autor entwickelte ein Python-basiertes Offline-Tool namens Config Anonymizer, das Konfigurationen von Cisco, Fortinet und anderen analysiert und IP-Adressen sowie Hostnamen ersetzt, während die Struktur erhalten bleibt. Im MAX-Modus wird zusätzlich ein Salt für mehr Sicherheit hinzugefügt. Das Tool ist als Open Source auf GitHub verfügbar.
Quelle: Habr — хаб ИИ —
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