KI-Cybersicherheitsangriffe: 43 % der Unternehmen bereits getroffen
CDW
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Eine neue CDW-Umfrage zeigt, dass 43 % der Organisationen bereits KI-verbesserte Phishing-Angriffe erlebt haben und 37 % auf KI-gestützte Malware gestoßen sind. Viele Unternehmen planen nun, in KI-gesteuerte Verteidigungssysteme zu investieren, da sich die Bedrohungslandschaft weiterentwickelt.
Der CDW Security Research Report 2026, basierend auf einer Umfrage unter 951 IT-Entscheidern, zeigt, dass KI-gestützte Phishing-Angriffe 43 Prozent der Organisationen getroffen haben, während 37 Prozent mit KI-verstärkter Malware konfrontiert waren. Der Bericht hebt ein KI-Wettrüsten zwischen Angreifern und Verteidigern hervor, wobei 41 Prozent der Unternehmen planen, KI-gesteuerte Bedrohungserkennungssysteme einzusetzen. Zu den Bedenken gehören KI-generiertes Phishing, Social Engineering und automatisierte Angriffswerkzeuge. Auch interne KI-Risiken, wie Mitarbeiter, die sensible Daten in große Sprachmodelle einspeisen, werden genannt. Organisationen konzentrieren sich auf Bedrohungserkennung, Anomalieerkennung und Mitarbeiterschulungen, um diesen Bedrohungen zu begegnen.
Quelle: ZDNet AI —
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