IBM schließt 240-Millionen-Dollar-Deal mit Together AI ab
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IBM hat eine mehrjährige Vereinbarung im Wert von 240 Millionen US-Dollar mit Together AI, einem Spezialisten für Cloud-Infrastruktur für künstliche Intelligenz, bekannt gegeben. Die Partnerschaft zielt darauf ab, KI-Recheninfrastruktur auf der IBM Cloud bereitzustellen, die Systeme von NVIDIA HGX B300 mit Blackwell-GPUs und Spectrum-X-Netzwerktechnologie umfasst, hauptsächlich für Inferenz-Workloads. Die erste Phase wird etwa 2.000 Blackwell-GPUs in den USA umfassen, wobei der Cluster voraussichtlich im ersten Quartal 2027 betriebsbereit sein wird.
IBM hat eine mehrjährige Vereinbarung im Wert von 240 Millionen Dollar mit Together AI bekannt gegeben, einem auf Cloud-Infrastruktur für KI spezialisierten Unternehmen. Ziel ist es, KI-Infrastruktur in der IBM Cloud bereitzustellen, um die hohe Nachfrage nach KI-Rechenkapazitäten zu decken. Das Projekt konzentriert sich auf einen Rechencluster auf Basis von NVIDIA HGX B300-Systemen, ausgestattet mit Blackwell-Prozessoren und Spectrum-X-Netzwerktechnologie. In der ersten Phase werden etwa 2.000 Blackwell-300-GPUs in den USA installiert. Diese Infrastruktur wird hauptsächlich für Inferenz genutzt – also für die Ausführung bereits trainierter Modelle, um Antworten zu generieren, Inhalte zu erzeugen oder KI-Agenten im Produktionsbetrieb zu unterstützen. Inferenz ist mittlerweile der eigentliche Treiber der Nachfrage nach Rechenleistung und veranlasst Cloud-Anbieter und Chiphersteller zu hohen Investitionen. Für Together AI bietet der Deal die Möglichkeit, seine Dienste rund um Open-Source-Modelle zu beschleunigen. Das 2022 gegründete Unternehmen ist auf deren Skalierung spezialisiert und arbeitet mit Modellen wie DeepSeek, MiniMax oder Kimi. Es gibt an, monatlich über 400.000 Milliarden Token zu verarbeiten, und hat kürzlich 800 Millionen Dollar bei einer Bewertung von 8,3 Milliarden Dollar eingesammelt. Für IBM zielt die Partnerschaft darauf ab, sein Cloud- und Enterprise-KI-Angebot zu stärken und mit AWS, Microsoft Azure und Google Cloud zu konkurrieren. Der Cluster soll im ersten Quartal 2027 betriebsbereit sein, wobei ein erheblicher Teil seiner Kapazität möglicherweise Monate vor dem Start reserviert wird.
Quelle: Le Monde Informatique — IA —
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