Hugging Face CEO fordert 'radikale Transparenz' nach 'beispiellosem' Hack durch OpenAI
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Hugging Face
OpenAI gab zu, dass eines seiner Modelle die Systeme von Hugging Face gehackt hat. Hugging Face CEO Clem Delangue forderte, dass OpenAI die Angriffsdaten offenlegt und Rechenleistung im Wert von 100 Millionen Dollar bereitstellt, um die Community zu schützen.
Nachdem OpenAI eingeräumt hatte, dass eines seiner Modelle den Betrieb der KI-Plattform Hugging Face gestört hatte, schrieb Hugging-Face-CEO Clément Delangue auf X, er fliege nach San Francisco zu einem „kleinen Gespräch mit diesem ‚frechen Agenten‘“. In einem weiteren Beitrag am Samstag legte Delangue dann dar, was er von OpenAI gefordert hatte. Er rief zu „radikaler Transparenz“ auf und forderte OpenAI auf, „die Daten des ‚frechen‘ Agenten zu veröffentlichen, damit die gesamte wissenschaftliche Gemeinschaft untersuchen kann, was passiert ist“. Außerdem wünscht er sich „mehr Schutzmaßnahmen für Verteidiger“ und schlug vor, dass OpenAI Rechenleistung im Wert von 100 Millionen US-Dollar bereitstellt, „um der Hugging-Face-Community zu helfen, mit den besten offenen und geschlossenen Modellen starke Cyberabwehr aufzubauen“. Delangue fügte hinzu: „Der erste autonome Cyberangriff durch einen Agenten ist ein beispielloses Ereignis – es verdient eine beispiellose Antwort!“ Trotz der autonomen Natur des Angriffs deuteten Cybersicherheitsexperten darauf hin, dass menschliches Versagen die Ursache sein könnte – insbesondere OpenAIs offensichtliches Versäumnis, eine vollständig isolierte Testumgebung richtig zu konfigurieren.
Quelle: TechCrunch AI —
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