Grok Imagine Image 2.0 schlägt viele KI-Bildgeneratoren – Sicherheitsbedenken bleiben
xAI
OpenAI
SpaceXAI bringt Grok Imagine Image 2.0 auf den Markt, ein KI-Modell zur Bildgenerierung und -bearbeitung, das in Vergleichstests hohe Platzierungen erreicht, nur übertroffen von OpenAIs GPT-Image 2. Das Modell bietet Funktionen für den Geschäftseinsatz, doch Nutzer in der EU müssen KI-generierte Bilder kennzeichnen, und Bedenken hinsichtlich Deepfakes und unzureichender Sicherheitskontrollen bestehen weiterhin.
SpaceXAI, das als börsennotiertes Unternehmen quartalsweise Ergebnisse vorlegt, erwirtschaftete im zweiten Quartal 2,6 Milliarden Dollar seines Umsatzes von insgesamt 7,8 Milliarden Dollar im Bereich Künstliche Intelligenz. Nach Grok 4.5 ist nun das neue Bildmodell Imagine Image 2.0 als Qualitätsmodus für das Tool Grok Imagine gestartet, das die Bilderstellung und -bearbeitung für Nutzer vereinfachen soll. Es glänzt in der Image Edit Arena und der Text-to-Image Arena und liegt nur hinter OpenAIs GPT-Image 2. Das Modell unterstützt detaillierte Anweisungen und ermöglicht die Erstellung fotorealistischer Bilder. Zu den Funktionen gehören das Ändern der Bildgröße (zum Beispiel von 2:1 auf 9:16), der Magic Wand zum Bearbeiten von Elementen, die Segmentierung zur Auswahl von Bereichen, das Entfernen von Hintergründen und das Multi-Ref-Editing für bis zu fünf Elemente. Verfügbar ist es auf Grok.com und in der Grok-KI-App, der API-Zugang folgt. Es bleiben jedoch Bedenken: Grok wurde bereits zur Erstellung sexualisierter Deepfakes genutzt, und Anfang 2025 führte ein Bildskandal zu EU-Untersuchungen gegen das damalige xAI. SpaceXAI verzichtet vermutlich auf strengere Kontrollmechanismen, und eine Altersabfrage ist leicht zu umgehen. In der EU verlangen neue Kennzeichnungsvorschriften für Künstliche Intelligenz eine klare Markierung von KI-generierten oder KI-bearbeiteten Bildern.
Quelle: t3n —
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