Regulierung 01.08.2026 01:04

Ab Sonntag wird in Europa die Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten Pflicht

Ab Sonntag tritt die europäische Anforderung in Kraft, alle Inhalte, die von künstlicher Intelligenz erstellt wurden, zu kennzeichnen, einschließlich Texte, Videos und Bilder. Dies betrifft sowohl Dialoge mit Chatbots als auch Artikel, die von Algorithmen geschrieben wurden. Zuwiderhandlungen werden mit Geldstrafen geahndet.
Gemäß einem neuen Gesetz der Europäischen Union, das ab Sonntag in Kraft tritt, müssen alle von künstlicher Intelligenz erstellten Materialien – von Texten und Bildern bis hin zu Videos und Audiodateien – eindeutig gekennzeichnet werden. Das bedeutet, dass Nutzer darüber informiert werden müssen, wenn sie mit einem Chatbot interagieren, ein Video mit manipuliertem Inhalt ansehen oder einen Artikel lesen, der von einem Algorithmus verfasst wurde. Die Anforderung gilt für alle Arten von Inhalten, einschließlich generierter Bilder, Videos und Audioaufnahmen. Die Kennzeichnung muss klar und deutlich sichtbar sein, damit Nutzer nicht in die Irre geführt werden. Bei Nichteinhaltung der Vorschriften sind Sanktionen vorgesehen.
Quelle: Siècle Digital — Original
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