Claude macht Fortschritte bei 167 Jahre altem Matheproblem: 31 Millionen Tokens, 60 Agenten und ein Sprung von 41,6% auf 67,2%
Anthropic
Das Claude-Modell von Anthropic erzielte Fortschritte bei einem 167 Jahre alten mathematischen Problem aus dem Jahr 1859. Unter Verwendung von 31 Millionen Tokens, 60 spezialisierten Agenten und fortgeschrittenem Reinforcement Learning verbesserte Claude seine Erfolgsquote bei dem Problem von 41,6% auf 67,2%, wobei Lean zur Verifikation eingesetzt wurde.
Das Claude-Modell von Anthropic hat ein 167 Jahre altes mathematisches Problem aus der Sackgasse geholt und einen bedeutenden Durchbruch erzielt. Das 1859 gestellte Problem wurzelt in der analytischen Zahlentheorie und betrifft die Natur der Primzahlen. Claudes Leistung bei diesem Problem sprang von 41,6 % auf 67,2 %, nachdem ein neuartiges Trainingsregime angewendet wurde. Das Modell verarbeitete 31 Millionen Tokens, was ungefähr 25,6 Millionen Wörtern entspricht, und generierte dabei 650 GB an Daten. Um das Problem zu lösen, nutzte Claude 60 spezialisierte Agenten, die jeweils rund 2400 Papiere analysierten, darunter 54 relevante Papiere von arXiv, um die Schlüssigkeit seiner Argumentation sicherzustellen. Der Einsatz von Reinforcement Learning und die Verifikation durch Lean, einen Beweisassistenten, waren entscheidend. Anthropic führt den Erfolg auf diese Kombination aus groß angelegter Berechnung und formaler Verifikation zurück und markiert damit einen neuen Meilenstein in der KI-gestützten mathematischen Entdeckung.
Quelle: AI-News.ru —
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