Chinesische Technologiegiganten verlagern KI-Modelltraining ins Ausland, um US-Sanktionen zu umgehen
ByteDance
Oracle
Amazon Web Services
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NVIDIA
Chinesische Technologieunternehmen, darunter ByteDance und Xiaomi, verlagern das Training von KI-Modellen in Rechenzentren im Ausland, um US-Sanktionen auf fortschrittliche Chips zu umgehen. Diese Unternehmen nutzen Cloud-Dienste von Anbietern wie Oracle, Amazon Web Services (AWS) und Google Cloud, um Zugang zu leistungsstarken Nvidia-Grafikprozessoren (GPUs) zu erhalten.
Chinesische Technologiegiganten verlagern das Training ihrer KI-Modelle in ausländische Rechenzentren, um US-Sanktionen zu umgehen, die ihren Zugang zu fortschrittlichen Chips einschränken. ByteDance, der Eigentümer von Doubao, trainiert ein KI-Modell in Oracles Rechenzentren in den USA. Auch Xiaomi erkundet ähnliche Strategien. Um einer Entdeckung zu entgehen, setzen diese Unternehmen beim Kauf von Cloud-Diensten von US-Anbietern wie Oracle, Amazon Web Services (AWS) und Google Cloud Proxyserver und Offshore-Konten ein. Dies ermöglicht ihnen den Zugang zu leistungsstarken Nvidia-Grafikprozessoren (Graphics Processing Units, GPUs), die sonst für chinesische Unternehmen gesperrt sind. Trotz der Sanktionen betrachten chinesische Unternehmen diesen Schritt als notwendig, um im Bereich der KI-Entwicklung wettbewerbsfähig zu bleiben.
Quelle: ByteDance Doubao (GNews) —
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