Geschäft & Markt 🇨🇳 31.07.2026 06:01

China: Rechennetzausbau im 15. Fünfjahresplan zieht 4 Billionen Yuan Direktinvestitionen an; Südkorea investiert 20 Billionen Won in KI und Rechenzentren

In China wird prognostiziert, dass der Aufbau des Rechennetzes im Zeitraum des 15. Fünfjahresplans (2026-2030) 4 Billionen Yuan an Direktinvestitionen anziehen wird, was Chancen für privates Kapital schafft. Südkorea plant, 20 Billionen Won (13,9 Milliarden US-Dollar) in ein strategisches Investitionskonto zu lenken, um in Künstliche Intelligenz, Rechenzentren und Infrastruktur zu investieren und globales Kapital anzuziehen.
Ein Vertreter der Nationalen Kommission für Entwicklung und Reformen Chinas, Jiang Yi, hat bekannt gegeben, dass der Bau des Rechennetzwerks im Zeitraum des 15. Fünfjahresplans Schätzungen zufolge direkte Investitionen in Höhe von 4 Billionen Yuan bringen wird, wobei der Hauptteil auf Unternehmensinvestitionen entfallen wird, was enorme Möglichkeiten für privates Kapital schafft. Es ist geplant, die Planung und Bereitstellung von Ressourcen zu verbessern, um ein günstiges Umfeld zu schaffen. In der Zwischenzeit hat die südkoreanische Regierung Pläne angekündigt, 20 Billionen Won (13,9 Milliarden US-Dollar) in ein strategisches Anlagekonto zu investieren, das bei der Korea Investment Corporation eingerichtet wird, für Investitionen in Künstliche Intelligenz, Rechenzentren und Infrastruktur. Die Mittel werden von staatlichen Banken und anderen staatlichen Einrichtungen bereitgestellt. Südkorea strebt an, globales Kapital von Staatsfonds und Vermögensverwaltern anzuziehen, indem es als Ankerinvestor auftritt. Das neue Konto wird das Recht erhalten, in inländische Vermögenswerte zu investieren und damit seinen Anlagebereich zu erweitern.
Quelle: 36Kr — Original
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