Fusionen & ÜbernahmenHardware & Inferenz 🇷🇺 13.08.2026 09:02

Anthropic in Gesprächen zur Übernahme des KI-Startups Decart AI für 6 Milliarden Dollar

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Laut einem Bericht von Bloomberg befindet sich Anthropic in Gesprächen, das KI-Startup Decart AI für 6 Milliarden Dollar zu übernehmen. Decart entwickelt Technologien für eine effizientere Nutzung von Rechenressourcen in der KI-Infrastruktur. Die Übernahme würde Anthropic helfen, die Kosten für das Training von KI-Modellen zu senken.
Anthropic ist trotz seiner Marktkapitalisierung von 965 Milliarden US-Dollar formal ein Start-up, das sich auf einen Börsengang im September oder Oktober dieses Jahres vorbereitet, was es nicht davon abhält, Übernahmen anderer Entwickler nützlicher KI-Technologien zu planen. Laut Bloomberg verhandelt Anthropic derzeit über den Kauf des KI-Start-ups Decart AI für sechs Milliarden US-Dollar. Bislang war Anthropic nicht an größeren Deals dieser Art beteiligt, doch die Übernahme von Decart AI könnte zustande kommen. Das 2023 von drei israelischen Ingenieuren gegründete Unternehmen Decart entwickelt Technologien zur effizienteren Nutzung von Rechenressourcen in der KI-Infrastruktur. Für Anthropic, das unter einem Mangel an Rechenleistung leidet und neue Kapazitäten von Wettbewerbern wie SpaceX mietet, sind diese Technologien äußerst relevant. Die Software von Decart würde es Anthropic ermöglichen, die Trainingskosten für seine KI-Modelle zu senken. Im Rahmen des Deals würde das Team des Start-ups zu Anthropic stoßen und sich auf die Optimierung von Rechenleistung und Inferenz konzentrieren. Decart experimentiert auch mit Technologien zur Echtzeit-Videogenerierung, was auf hohe Qualifikationen hindeutet. Im Mai sammelte das Start-up 300 Millionen US-Dollar mit Beteiligung von Nvidia und Adobe Ventures ein, was seine Bewertung auf vier Milliarden US-Dollar steigerte. Die Technologie von Decart würde Anthropic und anderen Kunden helfen, die Infrastrukturkosten zu senken, was wichtig ist, während es sich auf den Börsengang vorbereitet, daher laufen die Verhandlungen jetzt.
Quelle: 3DNews — Original
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