Anthropic bleibt der Einzige, der Huang's offene Initiative nicht unterzeichnet hat
NVIDIA
OpenAI
Anthropic
Google DeepMind
Microsoft
Jensen Huang von Nvidia startete eine Initiative zur Unterstützung von Open-Weight-Modellen, die von über 70 Unternehmen, darunter OpenAI, unterstützt wurde. Der Einzige, der die Unterzeichnung verweigerte, war Anthropic, dessen Mitarbeiter Huang kritisierte und vorschlug, CUDA und Windows als Open Source zu veröffentlichen, was eine Debatte in der Community auslöste.
Jensen Huang, CEO von Nvidia, hat einen offenen Brief veröffentlicht, in dem er zur Unterstützung von Open-Weight-Modellen aufruft, die seiner Meinung nach für ein gesundes KI-Ökosystem von entscheidender Bedeutung sind. Die Initiative wurde zunächst von etwa 25 Unternehmen und Organisationen unterstützt, wuchs aber bald auf über 70 an. Zu den Unterzeichnern gehören Microsoft (CEO Satya Nadella sprach sich dafür aus), OpenAI und prominente Forscher wie Yann LeCun. Das einzige große Unternehmen, das sich weigerte, die Initiative zu unterzeichnen, war Anthropic. Als Reaktion auf den Druck schlug ein Anthropic-Mitarbeiter, Julian Schrittwieser, der zuvor bei Google DeepMind an AlphaGo und Gemini gearbeitet hatte, ironischerweise vor, den Quellcode von CUDA und Windows sowie das Betriebssystem Windows und MS Office zu öffnen, was in der Community scharfe Kritik auslöste. Andrew Ng verteidigte Huang und erklärte, dass jeder das Recht habe, seinen Code nicht zu öffnen, und dass das eigentliche Problem Versuche seien, anderen das Öffnen von Code zu verbieten. Analysten weisen darauf hin, dass die Initiative Nvidia zugutekommen könnte, da die Verbreitung offener Modelle die Nachfrage nach Rechenressourcen erhöhen und so die Position des Unternehmens stärken würde. In der Zwischenzeit schloss sich die Restaurantkette Denny's der Initiative an und erklärte, dass sie wie Nvidia an „Offenheit“ glaube (24-Stunden-Betrieb).
Quelle: QbitAI 量子位 —
Original
