RegulierungOpen Source 🇷🇺 28.07.2026 15:03

Anthropic beabsichtigt nicht, sich gegen offene KI-Modelle zu stellen, versichert Dario Amodei

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Anthropic-CEO Dario Amodei erklärte, dass das Unternehmen nie ein Verbot von Open-Weight-KI-Modellen befürwortet habe. Er reagierte auf Kritik aus der Branche und unterstützte Maßnahmen, um die Verbreitung von Chips an autoritäre Regime zu verhindern und Sicherheitstests für alle leistungsstarken Modelle, ob offen oder geschlossen, zu verlangen.
Anthropic-CEO Dario Amodei stellte klar, dass sein Unternehmen nie die Regulierung von Gewichten offener KI-Modelle unterstützt habe, und widersprach damit einer Welle der Kritik, wonach Anthropic übermäßige Kontrolle über die Zukunft der KI anstrebe. Eine Koalition aus Nvidia, Microsoft, Meta und Palantir veröffentlichte einen offenen Brief, in dem die Behörden aufgefordert werden, voreilige Verbote offener Modelle zu vermeiden, die derzeit vor allem von chinesischen Start-ups dominiert werden. Anthropic unterstützte den Brief, während OpenAI sich enthielt. Amodei schlug vor, sich darauf zu konzentrieren, dass keine leistungsstarken Chips in autoritäre Regime gelangen, groß angelegtes Destillieren zu unterbinden und Sicherheitstests für alle leistungsfähigen Modelle – sowohl offene als auch geschlossene – zu verlangen. Er stimmte zu, dass gezielte rechtliche und kommerzielle Mechanismen die mit dem Destillieren verbundenen Risiken angehen könnten, und erkannte an, dass offene Modelle den Nutzern mehr Kontrolle bieten und den Zugang zu KI erweitern. Allerdings wies er die Behauptung zurück, dass sie inhärent besser für Cybersicherheit seien. Amodei schlussfolgerte, dass er protektionistische Verbote nicht unterstütze, da sie die grundlegenden Probleme der nationalen Sicherheit nicht lösten.
Quelle: 3DNews — Original
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