Alle folgen dem Trend: Altman blockiert persönlich das stärkste Modell Astra, Wiederholung des Mythos-Fehlers
OpenAI
Anthropic
OpenAI hat die Veröffentlichung seines leistungsfähigsten Modells Astra aufgrund von Cybersicherheitsbedenken verschoben, die unter seinem Preparedness-Rahmenwerk ein "kritisches" Niveau erreichen könnten. Dieser Schritt spiegelt die frühere Verzögerung des Mythos-Modells von Anthropic wider. Kritiker sehen darin eine Marketingstrategie, um mit Open-Source-Modellen wie DeepSeek zu konkurrieren.
OpenAI-CEO Sam Altman hat die Veröffentlichung von Astra, dem leistungsstärksten Modell des Unternehmens, mit Verweis auf Cybersicherheitsrisiken verschoben. Astra, das auf früheren Modellen wie Sol, Terra und Luna aufbaut, hatte deutliche Fortschritte bei agentischem Programmieren und Cybersicherheit gezeigt und könnte unter dem Preparedness Framework von OpenAI, einem im Spätherbst 2023 eingerichteten Sicherheitswarnsystem, potenziell eine „Kritische“ Stufe erreichen. Dies wäre das erste Modell, das die Bewertung „Hoch“ übersteigt, die GPT-5.6 Sol einschloss. OpenAI hat strengere Sicherheitskontrollen eingeführt, darunter Isolierung, Überwachung und Zusammenarbeit mit Regierungsbehörden und Organisationen für KI-Sicherheit, hat jedoch keinen neuen Veröffentlichungszeitplan bekannt gegeben. Dieser Schritt spiegelt die frühere Verzögerung des Mythos-Modells von Anthropic im April wider, die Altman öffentlich als „Angstmacherei“ kritisiert hatte. Nun, da er mit derselben Situation konfrontiert ist, sehen einige die Sicherheitserzählung als wettbewerbsfähige Taktik gegen Open-Source-Modelle wie DeepSeek und Kimi, obwohl Nutzer skeptisch sind, und Jensen Huang hat solche Angriffe auf Open-Source-Modelle ebenfalls kritisiert.
Quelle: QbitAI 量子位 —
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