Ich baute über Nacht mein eigenes Linux-Distro mit OpenFactory – dieses KI-Tool wird groß rauskommen
OpenFactory
OpenFactory ist ein neuer Pre-Alpha-Dienst, mit dem Sie benutzerdefinierte Linux-Distributionen mithilfe von KI-Aufforderungen oder einem Auswahlmenü erstellen können. Ich habe ihn getestet und trotz einiger Fehler erfolgreich ein Debian-basiertes KDE-Plasma-Distro mit den benötigten Werkzeugen erstellt. Der Dienst soll in mindestens drei Monaten für die allgemeine Nutzung bereit sein.
OpenFactory ist ein neuer Dienst des Entwicklers Erik Ziegenbald, gehostet unter openfactory.tech, der es Nutzern ermöglicht, bootfähige Linux-Images, Multi-Node-Labore und Flotten-Bereitstellungen aus einem Prompt, einem Git-Repository oder einem wiederverwendbaren Rezept zu erstellen. Es unterstützt über 1356 Linux-Distributionen und bietet zwei Build-Methoden: KI-Prompt oder Auswahlmenü. Während des Tests stieß der Autor auf mehrere Pre-Alpha-Fehler, darunter einen Download-Fehler und eine falsche Desktop-Umgebung, aber nach Korrekturen gelang es ihm erfolgreich, eine Debian-basierte KDE-Plasma-Distribution mit den angeforderten Tools zu erstellen. Der Build-Prozess umfasst mehrere KI-Agenten (Git-Agent, Planungs-Agent, Konfigurations-Agent, Apps-Agent, Paket-Agent, Build-Agent, Test-Agent, Orchestrator) und kann beträchtliche Zeit in Anspruch nehmen. OpenFactory bietet fünf Preisstufen an: Kostenlos, Builder (15 $/Monat), Team (59 $/Sitzplatz/Monat), Compliance und BYOC-Flotte. Ziegenbald schätzt, dass es mindestens drei weitere Monate dauern wird, bis der Dienst für die allgemeine Nutzung bereit ist.
Quelle: ZDNet AI —
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