Geschäft & Markt 🇺🇸 28.07.2026 22:03

Sticker-Schock: Führungskräfte überdenken ihr KI-Engagement

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Geschäftsführer sind schockiert über steigende KI-Kosten, da nutzungsabhängige Abrechnungen Pauschalgebühren ersetzen. Eine KPMG-Umfrage ergab, dass 29 Prozent der Führungskräfte Schwierigkeiten haben, die Betriebskosten zu verstehen, und fast die Hälfte ihre KI-Implementierungen überdenkt. Ein Open-Source-Tool eines Netflix-Ingenieurs kürzt unterdessen redundante Eingaben, um Token-Kosten zu sparen.
Eine Umfrage von KPMG unter mehr als 2.000 Führungskräften in 20 Ländern ergab, dass 29 Prozent Probleme haben, die Betriebskosten bei der Skalierung von Unternehmens-KI-Implementierungen zu verstehen, und fast die Hälfte der Unternehmen die Einführungsphasen neu plant, wenn die Kosten den erwarteten Nutzen übersteigen. Anbieter wie Anthropic, OpenAI und GitHub sind von Flatrate-Abonnements auf eine nutzungsabhängige Abrechnung pro Token umgestiegen, was zu Abrechnungsschocks führt. Die Forschungsanalysten von Gartner haben darauf hingewiesen, dass die Kosten für KI-gestütztes Programmieren pro Entwickler bis 2028 das weltweite Durchschnittsgehalt übersteigen könnten, insbesondere in Niedriglohnregionen. Ein von einem Netflix-Ingenieur entwickeltes Open-Source-Tool kürzt redundante Eingaben (wie Datenbankschemata und Protokolle), die an große Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) gesendet werden, und spart den Nutzern Hunderttausende von Dollar an Tokengebühren. Das Tool verwendet sogenannte „Squasher“, um unnötige Ausführlichkeit vor der Übermittlung zu entfernen.
Quelle: The Register AI/ML — Original
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